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Den Opfern jüdischen Glaubens zum Gedenken, den Lebenden zur Mahnung
Mahnmal-Projekt-Leimen
Mahnmal-Projekt-Leimen 2011 / 2012

Gleich nach der Einweihung des Gedenksteines am 17.Oktober 2010 begannen die Schülerinnen noch im November 2010 mit der Bearbeitung des zweiten Gedenksteines, aber der weit aus größte Anteil der Arbeiten fand dann in den Monaten April bis Juli 2011 statt. Anders als beim ersten Stein, der ja innerhalb eines Monats erstellt wurde, ließen sich die Schülerinnen dieses Mal mehr Zeit mit der Bearbeitung.



Während der Bearbeitung des zweiten Gedenksteines erhielt das Mahnmal-Projekt Leimen am 21.Mai 2011 Besuch aus New York von den Nachfahren der 1940 deportierten Leimener Juden. Diese von Herzlichkeit und Dankbarkeit geprägte Begegnung war für die drei Schülerinnen der Höhepunkt ihres Mahnmal-Projektes und eine großartige Bestätigung für ihre Erinnerungsarbeit.



Ein weiteres Großereignis im Jahre 2011 war der Gedenkgottesdienst am 28.August aus Anlass des Israelsonntags, der mit folgendem Infoblatt angekündigt wurde:



Das Jahr 2012 war dann geprägt von einer intensiven Suche nach dem richtigen Aufstellungsort für den Gedenkstein in Leimen. Seit März 2012 beteiligten sich die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden von Leimen und St.Ilgen in einem breit angelegten demokratischen Prozess an dieser Standortsuche, an dessem Ende der Leimener Rathausplatz als idealer Aufstellungsort feststand. Im Juni 2012 wurde über die Kirchengemeinden Herr Oberbürgermeister Wolfgang Ernst über diesen aktuellen Sachstand informiert und gebeten, alles Nötige zu veranlassen, damit die Standortfrage von Seiten der Stadt geklärt werden kann.

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